New PDF release: Allianzfähigkeit: Konzeption, Messung, Determinanten,

By Oliver Schilke, Bernd W. Wirtz

ISBN-10: 3835006673

ISBN-13: 9783835006676

ISBN-10: 3835095056

ISBN-13: 9783835095052

Strategische Allianzen erfreuen sich in der Wirtschaft anhaltender Beliebtheit. Es ist jedoch festzustellen, dass sie oft nicht zum gewünschten Erfolg führen. Die Erfolgsquote unterscheidet sich dabei von Unternehmen zu Unternehmen, weshalb organisationale Faktoren wie die Allianzfähigkeit für die zu beobachtende Erfolgsheterogenität verantwortlich zu machen sind.

Auf der foundation des ressourcentheoretischen Ansatzes identifiziert Oliver Schilke zentrale Dimensionen der Allianzfähigkeit. Darüber hinaus wird die Erfolgswirkung von Allianzfähigkeit vor dem Hintergrund moderierender Faktoren betrachtet. Weiterhin werden Determinanten des Allianzfähigkeitskonstrukts untersucht. Auf der Grundlage einer Befragung von 302 Unternehmen der Branchen Chemie, Maschinen- und Fahrzeugbau zeigt der Autor, dass Allianzfähigkeit sich anhand der Dimensionen interorganisationale Koordination, Allianzportfoliokoordination, interorganisationales Lernen, Allianzproaktivität und Allianzanpassung bestimmen und messen lässt.

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Pisano/Bohmer/Edmondson (2001), S. 766. Hoang/Rothaermel (2005), S. 333. Vgl. Draulans/de Man/Volberda (2003), S. 154. Duysters/Heimeriks (2003), S. 4. Vgl. Madhok/Tallman (1998), S. 331; Hoang/Rothaermel (2005), S. 343. Anand/Khanna (2000), S. 296. Vgl. beispielsweise Chandler (1990), S. 36; Mahoney (1995), S. 94; Hammann/Freiling (2000), S. 4; Burmann (2002), S. 154. Teece (1992), S. 23. Gulati (1998), S. 308. Ähnlich auch Zajac (1998), S. 320; Goerzen/Beamish (2005), S. 350. 20 Einleitung fähigkeit besteht.

Porter/Fuller (1986), S. 325; Contractor/Lorange (1988a), S. 11; Müller-Stewens/Hoffmann-Burchardi (1996), S. 305; Wrona/Schell (2003), S. ; Wirtz (2005a), S. 190. Vgl. Tröndle (1987), S. ; Teece (1992), S. ; Krieger (2001), S. 36 f. Derartige Allianzen zur Risikoteilung im Rahmen von Investitionsvorhaben werden auch als Burden-Sharing-Allianzen bezeichnet. Vgl. Backhaus/Plinke (1990), S. 32; Kutschker/Schmid (2002), S. 863. Z. B. war die Allianz zwischen Motorola und Toshiba z. T. dadurch begründet, dass die beiden Unternehmen die hohen Kosten in Höhe von 1 Milliarde US-Dollar zum Aufbau einer Mikroprozessorproduktion und die damit einhergehenden Risiken teilen wollten.

Eine Reihe empirischer Untersuchungen führen zu dem pauschalen Schluss, dass etwa die Hälfte aller Allianzen als erfolglos einzustufen ist. ƒ Es stellt sich also die Frage, welche Tatbestände den Erfolg von Allianzen beeinflussen. Dieser Fragestellung kommt aus wissenschaftlicher und praktischer Sicht eine hohe Bedeutung zu, da die Kenntnis von Bestimmungsgrößen des Allianzerfolgs Hinweise für das Management von Allianzen eröffnet. ƒ Aufgrund des Widerspruchs zwischen Verbreitung und Misserfolgsquote sowie des Mangels an wissenschaftlichen Untersuchungen zum Thema sind weitere Studien nötig, die sich mit den Einflussfaktoren des Allianzerfolgs beschäftigen.

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Allianzfähigkeit: Konzeption, Messung, Determinanten, Auswirkungen by Oliver Schilke, Bernd W. Wirtz


by Richard
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