Alkaloidhaltige Genussmittel, Gewurze, Kochsalz - download pdf or read online

By Prof. Dr. H. Streuli (auth.), Dr. H. Beitter, Prof. Dr. K.-G. Bergner, Dr. A. Fincke, Prof. Dr. K. Herrmann, Prof. Dr. Dr. K. Hummel, Dr. G. Keussink, Dr. H. Lange, Prof. Dr. H. Melchior, Dr. C.-H. Schröder, Dr. Karin Staesche, Prof. Dr. H. Streuli, Dr. R

ISBN-10: 3642462251

ISBN-13: 9783642462252

ISBN-10: 364246226X

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Canephora und C. liberica zeigen statistisch gesicherte Unterschiede der chemischen Zusammensetzung im Gehalt an Fett, Coffein, Trigonellin und Chlorogensauren, moglicherweise auch im Gehalt an p-Cumarsaure (Tab. 3, vgl. auch H. THALER U. R. GAIGL 1962). ImAschengehalt lieBen sich arttypische Unterschiede nicht nachweisen (vgl. Daten von U. KROPLIEN 1963a), ebensowenig im EiweiBgehalt oder im Aminosauren-Spektrum des GesamteiweiBes (H. THALER u. R. GAIGL 1962). - Bei nachweisbar inhomogener Grundgesamtheit ist eine Berechnung von Mittelwerten und Streuungen irrefuhrend.

U. R. F. PRIER 1957; 8. THOROLD, C. , 1946; 9. , 1957b). d) Anorganische Slimen Eine Zusammenstellung originaler und referierter Literatur gibt Tab. 7. Besonders interes· siert der Chlorgehalt zum Nachweis einer allfalligen Havarie durch Meerwasser. E. JUNKER (1966) ermittelte den Chlorgehalt nicht in der Asche, sondern durch direkte Verbrennung des Rohkaffees in Sauerstoff nach SCHaNIGER; er fand Werte von 0,030-0,045% (5 Proben). ) 2 lIandbuch der Lebensmitteichemie, Ed. VI H. STREULI: Kaffee 18 Tabelle 6.

BELL,J. ), zit. nachK. iUFEL 1934; 2. D. BERTRAND 1954; 3. , U. M. STAUB 1963; 4. LOPEZ DE AZCONA, J. , u. Mitarb. 1946; 5. , U. O. HaGL 1960; 6. , 1967a; 7. TEPLY, L. , u. R. F. PRIER 1957; 8. THOROLD, C. , 1946; 9. , 1957b). d) Anorganische Slimen Eine Zusammenstellung originaler und referierter Literatur gibt Tab. 7. Besonders interes· siert der Chlorgehalt zum Nachweis einer allfalligen Havarie durch Meerwasser. E. JUNKER (1966) ermittelte den Chlorgehalt nicht in der Asche, sondern durch direkte Verbrennung des Rohkaffees in Sauerstoff nach SCHaNIGER; er fand Werte von 0,030-0,045% (5 Proben).

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Alkaloidhaltige Genussmittel, Gewurze, Kochsalz by Prof. Dr. H. Streuli (auth.), Dr. H. Beitter, Prof. Dr. K.-G. Bergner, Dr. A. Fincke, Prof. Dr. K. Herrmann, Prof. Dr. Dr. K. Hummel, Dr. G. Keussink, Dr. H. Lange, Prof. Dr. H. Melchior, Dr. C.-H. Schröder, Dr. Karin Staesche, Prof. Dr. H. Streuli, Dr. R


by Thomas
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